Stück Kategorie: Kinder

  • Der kleine August

    August August, August (Vorname Name, Beruf) hat einen Traum: er möchte die acht weißen Lipizzaner dressieren und wird dafür von dem Stallmeister mit Ohrfeigen zur Raison gebracht, weil jener Auftritt seit eh und je die Paradenummer des Herrn Direktors ist. Der gottähnliche Direktor verspricht es dem August jedoch gütig, falls er Dreierlei vorweisen könne: eine Visitenkarte, eine Familie und schließlich einen Zirkus. Augusts Phantasie bewältigt die Aufgabe und erfüllt die Bedingungen; er zaubert nicht nur eine riesengroße Visitenkarte in der Form eines Kalenders (Monat August) hervor, sondern auch eine Augustfrau, einen Augustschwiegervater und ein Augustkind. Als er im Begriff ist, von den Zuschauern auch noch das Geld für den Zirkus zu erspielen, erfüllt der Direktor sein Versprechen auf eine unvorhergesehen Weise: Statt Pferden kommen Tiger in die Manege…

    Diese Fassung von Pavel Kohouts Zirkus-Parabel für junges Publikum erzählt von der grenzenlosen Kraft der Phantasie und der ohnmächtigen Gemeinheit derer, denen die Phantasie fehlt: August folgt unbeirrbar seinem großen Traum und schafft zum Ärger des Direktors tatsächlich, was dieser für unmöglich hielt. Dem Direktor fällt nichts Besseres ein, als Augusts Traum kaputt zu machen.

    August August, August (Vorname Name, Beruf) hat einen Traum: er möchte die acht weißen Lipizzaner dressieren und wird dafür von dem Stallmeister mit Ohrfeigen zur Raison gebracht, weil jener Auftritt seit eh und je die Paradenummer des Herrn Direktors ist. Der gottähnliche Direktor verspricht es dem August jedoch gütig, falls er Dreierlei vorweisen könne: eine…

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  • 4
    Damen
    4
    Herren

    Scholli Ochsenfrosch

    Der Tausendsassa und Ochsenfroschkönig Scholli ist fünf Pfund schwer, ewig hungrig, kann tanzen, singen und so unverschämt laut bööörpen, dass man glaubt, ein Dampfer tutet.

    In New York wird Scholli mit einem Kürbis verwechselt, dann Superstar bei einer Musikband; bringt einen Polizisten zum Erliegen, dient als Motorradhupenersatz, wird Weltmeister im Schmeißfliegenschlucken, mischt das größte Kaufhaus der Welt auf und trifft dort das Mädchen Karline. Er hält Karline wegen ihres grünen Kleides und ihrer dicken Brille für ein süßes Froschmädchen. Für Karline ist Scholli ein verwunschener Märchenprinz.

    Gemeinsam mit ihren Eltern schmuggelt Karline Scholli auf das Schiff, das von Amerika nach Deutschland fährt. Auf dem Schiff erlebt Scholli abermals etliche Abenteuer, die sich vor allem um die Themen Fressen, Gefressenwerden und Liebe drehen. Am Hamburger Hafen wird der begabte, stolze und ziemlich eitle Ochsenfrosch recht unfreundlich begrüßt: die Leute haben Angst vor ihm und beschimpfen ihn.

    Scholli fährt mit Karline und ihren Eltern nach Quakenbrück. Dort wohnt der King of Frogs zunächst in der Badewanne und lässt mit seinen selbstverliebten Sprüchen den Spiegel erblinden. Karline und ihre Freundin Daggi wissen aus dem Märchenbuch, dass man einen Frosch an die Wand werfen und küssen muss, damit er sich zu einem Prinzen verwandelt. Die Mädchen werfen Scholli an die Wand, doch Scholli bekommt davon nur blaue Flecke und bleibt, was er ist.

    Die Mädchen sind enttäuscht, wollen von Scholli und sämtlichen Märchen nichts mehr wissen. Scholli wird in die Regentonne im Garten umgesiedelt, wo er beinahe in seinen eigenen Tränen ertrinkt. Indes starten die Medien eine Kampagne gegen „die nach Deutschland eingeschleppten Ochsenfrösche“, welche angeblich Dackel und kleine Kinder fressen. Für Scholli droht ernsthafte Gefahr. Karline bereut ihre Garstigkeit.

    Scholli wird an einem Teich am Ende der Welt freigelassen. Dort findet er unter den Teichbewohnern neue Freunde und schließlich sogar seine große Liebe: das Seefroschmädchen Rana. Obwohl auch diese beiden naturgemäß nicht zusammenpassen, werden sie ein Paar und veranstalten eine Traumhochzeit. Am Ende wird Scholli Ochsenfrosch Teichältester, und das Märchen von Abenteuer, Freundschaft und Liebe findet doch noch ein gutes Ende.

    Der Tausendsassa und Ochsenfroschkönig Scholli ist fünf Pfund schwer, ewig hungrig, kann tanzen, singen und so unverschämt laut bööörpen, dass man glaubt, ein Dampfer tutet. In New York wird Scholli mit einem Kürbis verwechselt, dann Superstar bei einer Musikband; bringt einen Polizisten zum Erliegen, dient als Motorradhupenersatz, wird Weltmeister im Schmeißfliegenschlucken, mischt das größte Kaufhaus…

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  • 2
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    5
    Herren

    Friss mir nur mein Karlchen nicht!

    Karlchen lebt gefährlich: sein Bruder Olmo ist so gefräßig, daß er sich über alles hermacht, bis hin zu Gabeln, Bäumen, Laternenmasten. Je mehr Olmo frißt, desto größer und hungriger wird er. Und so möchte er schließlich auch Karlchen verspeisen. Doch Karlchen, der seinen Bruder trotz dessen tyrannischer Ader liebt, hat Freunde: den sprechenden Mops, das elektrifizierte Mädchen Fizzi¬pizzi und Omaha. Sie helfen ihm, Olmo von seiner Freßsucht abzulenken und die Bruderliebe wiederherzustellen. Sehr unterschiedlich sind diese Freunde. Da gibt es Omaha, eine Frau, die Träume hat und eine Krone, da gibt es Mops, den geschickten Diplomaten und das impulsive Energiebündel Fizzipizzi, das starke Gefühle in Menschen erwecken kann. Und dann ist da noch Omahas Märchenkönig, der Musiker, der so viel Lebensfreude mitbringt, daß auch Olmo nicht mehr außen stehen mag.

    Karlchen lebt gefährlich: sein Bruder Olmo ist so gefräßig, daß er sich über alles hermacht, bis hin zu Gabeln, Bäumen, Laternenmasten. Je mehr Olmo frißt, desto größer und hungriger wird er. Und so möchte er schließlich auch Karlchen verspeisen. Doch Karlchen, der seinen Bruder trotz dessen tyrannischer Ader liebt, hat Freunde: den sprechenden Mops, das…

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  • 3
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    6
    Herren

    Im Zauberflug nach London

    Hassan Abdullah Ali ist untröstlich: Da hat er extra ein kompliziertes Zauberfluggerät konstruiert, und kaum hat sich das Zauber-Gefährt in die Luft erhoben, wird dem alten Magier aus dem Orient schwindlig. Schon scheint das Unternehmen geplatzt, ehe es richtig begonnen hat, doch da treten Hassans Adoptivkinder Saadi und Morgiane mutig auf den Plan: Auf geht’s ins Abendland!
    Gemeinsam mit dem eitlen Kunstreiter Sihan machen sie sich auf eine abenteuerliche Reise durch Raum und Zeit. Allerlei Unvorhergesehenes müssen sie dabei meistern. Im Frankreich des 13. Jahrhunderts werden sie für waschechte Teufel gehalten und landen beinahe auf dem Scheiterhaufen.
    Während des Dreißigjährigen Krieges sollen sie mit ihrem
    Fluggerät Aufklärungs- und Kampfflüge absolvieren. An einem Hofe zurzeit des Sonnenkönigs helfen sie bei der Beschaffung von Gletscher-Eistorten. Und im London von heute will ein Kaufhausbesitzer das Trio kurzerhand für Werbeflüge einsetzen. Doch dazu kommt es erst gar nicht, denn die Drei werden samt Zauberfluggerät von einem märchensüchtigen Buchhalter entführt. Ob es ihnen trotzdem gelingt, zu finden, was Hassan in der Zukunft sucht: ein Mittel gegen Haarausfall und Älterwerden?

    Hassan Abdullah Ali ist untröstlich: Da hat er extra ein kompliziertes Zauberfluggerät konstruiert, und kaum hat sich das Zauber-Gefährt in die Luft erhoben, wird dem alten Magier aus dem Orient schwindlig. Schon scheint das Unternehmen geplatzt, ehe es richtig begonnen hat, doch da treten Hassans Adoptivkinder Saadi und Morgiane mutig auf den Plan: Auf geht’s…

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  • 5
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    6
    Herren

    Skellig

    Michael ist mit seinen Eltern aus seiner vertrauten Umgebung in ein neues, wenn auch altes Haus in der Falconer Road gezogen, er hat seine alten Schul- und Fußballfreunde zurücklassen müssen; und außerdem hat er eine kleine Schwester bekommen, die nicht nur zu früh, sondern auch kränkelnd geboren worden ist und der besonderen Fürsorge der Mutter und der Ärzte bedarf. Er findet alles ätzend – wenn da nicht die baufällige Garage am Haus wäre und das gleichaltrige Nachbarmädchen Mina. Mit beiden hat es eine besondere Bewandtnis. Mina geht nicht zur Schule, sondern wird von ihrer eigenwilligen Mutter zu Hause unterrichtet und im Geiste der Gedichte William Blakes zu einem freien, unabhängigen Menschen erzogen. Und die Garage, in die sich Michael zurückzieht, wenn ihm alles zuviel wird, birgt ein Geheimnis. In all dem Gerümpel haust ein seltsames Wesen, das aussieht wie ein ungewaschener, stinkender alter Mann, nur daß er sich von Mäusen und Insekten ernährt.

    Das ist Skellig. Anfassen lassen will er sich nicht.

    Nachdem bei Michael der Ekel seiner Angstlust gewichen ist, bietet er dem unter arthritischen Schmerzen leidenden Skellig Hilfe an, Nahrung und Medizin. Skellig wünscht sich nur Aspirin, Nr.27 und 53 vom Chinesen und Schwarzbier. Alles besorgt ihm Michael heimlich. Und er weiht auch seine neue Freundin Mina, die ihn sogar das Fußballspielen vergessen läßt, in sein Geheimnis ein.

    Doch Skellig kommt nicht zu Kräften, sein Zustand bessert sich ebensowenig wie der von Michaels winziger Schwester, die im Krankenhaus im Brutkasten liegt und an Schläuchen hängt; und da die Garage abgerissen werden soll, bringen Mina und Michael nachts das rätselhafte Wesen auf den Dachboden des alten vernagelten Hauses, das Minas Großvater gehört hat und das ihr gehören wird, wenn sie einmal groß ist. Und während in Michaels Schule die Evolutionslehre auf dem Lehrplan steht, die ja alle Lebensformen im Wasser, in der Luft und auf dem Land als eine unendliche Kette von Wesen begreift, machen Mina und Michael eine unheimliche Entdeckung: Unter dem Mantel, den er nicht ablegen möchte, hat Skellig auf dem Rücken seltsame Knubbel, die sich in einer naturmagischen Szene zu Flügeln entfalten. Alle drei bilden einen Kreis, fassen sich an den Händen, lassen die Erdenschwere unter sich und – fliegen. Ist Skellig ein Vogelmensch, oder: Engel – gibt’s die?

    Skellig muß nun fort, er kann nicht bleiben. Zuvor hat er aber noch, Michaels Akt tätiger Nächstenliebe erwidernd, seine ihm innewohnende Kraft Michaels kleiner Schwester zukommen lassen, die nun gesund ist und leben wird. Und einen Namen haben sie für das kleine Mädchen auch. Nein, nein, nicht Persephone, wie Michael es sich wünscht, sondern, weil das Leben eine Freude sein kann, eben: Joy.

    Mit rasch wechselnden Szenen, mit dramatischen und erzählerischen Mitteln entwirft David Almond ein Bild der Allgegenwart des Wunderbaren. Dabei verzichtet er auf jede Kindertümelei und wirft sich auch nicht dem allseits beliebten Fantasy-Genre an den Hals. Seine Geschichte bleibt immer an nachvollziehbare Situationen gebunden; sie scheut weder den hohen Ton der Blake-Gedichte, die motivisch auftauchen, noch den kalauernden Witz. Und wenn Almond eine Botschaft – neben der stets verkündeten: „Liebe deinen Nächsten!“ – hat, so lautet sie wohl, daß es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, als unsere Schulweisheit sich träumen läßt. Aber vielleicht, und auch das ist eine Botschaft des Stücks, sollten manche Fragen lieber ungestellt bleiben.

    Michael ist mit seinen Eltern aus seiner vertrauten Umgebung in ein neues, wenn auch altes Haus in der Falconer Road gezogen, er hat seine alten Schul- und Fußballfreunde zurücklassen müssen; und außerdem hat er eine kleine Schwester bekommen, die nicht nur zu früh, sondern auch kränkelnd geboren worden ist und der besonderen Fürsorge der Mutter…

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  • Befana und der Weihnachtsengel

    Es raschelt im Karton. Allmählich, kurz vor Weihnachten, wächst darin die festliche Aufregung. Das ganze Jahr über wird im Schuhkarton der Weihnachtsschmuck für den Tannenbaum aufbewahrt: Rondella, die Weihnachtskugel, Knacker, der Nussknacker, Bimmel, die Weihnachtsglocke, Angeli, der Weihnachtsengel und Silvio, der lange Lamettafaden, der bis über beide Ohren in Angeli verliebt ist (und seine Ohren sitzen sehr hoch).

    Dann ist es soweit: der Tannenbaum soll geschmückt werden. Doch bevor es richtig losgeht, entsteht durch Befana, die Dreikönigsfee, große Aufregung.

    Die Legende erzählt, dass Befana in der Nacht, in der das Christkind geboren wurde, den wegweisenden Stern verpasst hat, so dass sie dem Christkind nichts schenken konnte. Deshalb muss sie zur Weihnachtszeit jedem Kind ein Geschenk bringen, so lange, bis sie das Christkind gefunden hat.

    Befana sieht Angeli und ist überzeugt, endlich das Christkind gefunden zu haben. Sie nimmt Angeli mit auf die Reise nach Italien. Silvio, dem verliebten langen Lamettafaden, bleibt nichts anderes übrig, als Angeli zu suchen. Seine Freunde Bimmel und Rondella begleiten ihn; Knacker bleibt lieber zu Hause.

    Unterwegs treffen die drei Freunde den Weihnachtsmann Olle, der mit seinem Rentierschlitten schon auf dem Rückweg zur zweiten Fuhre ist, um weitere Geschenke für die Kinder zu holen. Olle nimmt die drei auf seinem Wunder-Schlitten mit nach Lappland, zum Berg Korvatunturi, in seine Geschenke-Werkstatt. Alme, seine Frau, betreut die Wichtel. Die haben alle Hände voll zu tun, um die Weihnachtswünsche der vielen Kinder rechtzeitig zu erfüllen.

    Befana und Angeli aber sind nicht da. Von Alme erfahren die Freunde, dass Befana schon weitergereist ist, in den Süden. Olle gibt ihnen seinen Wunder-Schlitten mit und Bosse, sein schnellstes Rentier im Stall.

    Bosse ist viel zu schnell und rennt gewaltig übers Ziel hinaus. So landet die ganze Gesellschaft am Strand von Australien, im Hochsommer. Dort treffen sie Kängurus bei der Strandgymnastik. Bosse und ein Känguru beschnuppern sich, geraten aneinander, es kommt zum Boxkampf. Selbstverständlich gewinnt das geübte Boxertier und Bosse liegt k.o. am Boden. Aber Silvio, Bimmel und Rondella müssen dringend weiter. Mit Hilfe der Kinder feuern sie Bosse an, wieder auf die Beine zu kommen.

    In Italien treffen sie die traurige Marina, die noch kein Geschenk von Befana erhalten hat. Sie trösten das Mädchen. Dabei wird ihnen klar, dass Befana noch kommen muss. Sie befestigen einen großen Strumpf am offenen Kamin, durch den Befana mit dem Geschenk für Marina hereinfahren muss.

    Und Befana rutscht wirklich in den Strumpf. Angeli wird von Silvio befreit. Befana aber hatte ihren Irrtum schon selbst entdeckt und ist glücklich über die Liebe zwischen Angeli und Silvio. Bosse bringt Bimmel, Rondella, Angeli und Silvio wieder zurück, damit sie endlich am Weihnachtsbaum glänzen können.

    Ein musikalisches Weihnachtsmärchen, das verschiedene Motive europäischer Weihnachtstraditionen aufnimmt: die Geschichte der Dreikönigsfee Befana aus dem Norden Italiens und das Geheimnis um den Berg Korvatunturi, in dem nach finnischer Tradition der Weihnachtsmann seine Wichtel-Werkstatt hat.

    Ein Abenteuer aus dem Schuhkarton

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  • 1
    Damen
    7
    Herren

    Die Rache der Weltraum-Pandas
    oder
    Binky Rudich und die Zweiganguhr

    Warum der Jungwissenschaftler Leonard Rudich aus Buxtehude von seiner Freundin Viviane, kurz Vivi, und seinem Freund Bob, der ein Schaf ist, Binky genannt wird, bleibt ein Geheimnis in der Komödie „Die Rache der Weltraum-Pandas oder Binky Rudich und die Zweigang-Uhr“.

    Alles andere ist einfach sonnenklar.

    Denn Binky gelingt die Konstruktion der Zweigang-Uhr, mit der die Drei kurz vor dem Mittagessen, als Mutter Rudich schon den gefürchteten Auflauf auf den Tisch gestellt hat, auf den Planeten Gipfelkron im Gulagong-System transportiert werden. Dort treffen sie auf die Weltraum-Pandas, die als Wache im Dienste des Herrschers über Gipfelkron stehen. Und der ist kein anderer als der große Georg Anderspitz, den es nach der Wolle des Schafs gelüstet, weil er sich einen Wollpullover wünscht. So müssen Binky, Vivi und Bob fliehen, um von einem Panda wieder eingefangen zu werden. Als alles verloren scheint und auch noch die Zweigang-Uhr stehen bleibt und so die Rückkehr zur Erde unmöglich wird, naht die Rettung in Person des ehemaligen Leinwandidols Eduard Weitpinkel, der mit seinem großen Monolog aus dem Film Die Rache der Weltraum-Pandas die Bewohner von Gipfelkron und ihren Herrscher Anderspitz in seinen Bann schlagen und ablenken kann. Mit der Büroklammer von Vivis Physik-Hausarbeit wird auch die Zweigang-Uhr wieder in Gang gesetzt, so dass die Drei nach Buxtehude zurückkehren, wo Mutter Rudich, für die die Zeit stehen geblieben war, endlich alle an den Mittagstisch zum Auflauf holen kann.

    Ein Raumfahrtmärchen, das viele Elemente bunt vermischt: die Zuschauer mögen sich an Maurice Sendaks „Wilde Kerle“ ebenso erinnert fühlen wie an Waechters „Wir können noch viel zusammen machen“ oder die „Schweine im Weltall“ von den Muppets, an Comics und an Science Fiction. Und an eine Zeit, als das Kino noch geholfen hat.

    Warum der Jungwissenschaftler Leonard Rudich aus Buxtehude von seiner Freundin Viviane, kurz Vivi, und seinem Freund Bob, der ein Schaf ist, Binky genannt wird, bleibt ein Geheimnis in der Komödie „Die Rache der Weltraum-Pandas oder Binky Rudich und die Zweigang-Uhr“. Alles andere ist einfach sonnenklar. Denn Binky gelingt die Konstruktion der Zweigang-Uhr, mit der die…

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  • 4
    Damen
    12
    Herren

    Aladdin oder Die Wunderlampe *

    Ein Märchen aus dem Orient in sieben Bildern

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  • 5
    Damen
    5
    Herren

    Ameley, der Biber und der König auf dem Dach

    Die böse Frau Wirx schickt Ameley in den Wald von Munkelwust, dort soll sie den Topf Honig holen, den die Eule bewacht.

    Sie muss sich beeilen, denn wenn es dunkel wird, beißt ihr die Eule den Kopf ab. Aber Ameley hält sich unterwegs aus Neugier und Gutmütigkeit immer wieder auf, um sich mit seltsamen Wesen, die sie trifft, zu unterhalten oder sie aus einer Notlage zu befreien. Einige begleiten sie auf ihrem Weg: die lebenslustige, reife Birne, der verwirrte alte König, den sie vom Hausdach heruntergeholt hat, das verlassene Hündchen Schino Taleander, der Kürbis mit seinem Geheimnis, der verzauberte Biber. Sie helfen ihr, die Gefahren zu bestehen, und am Ende klärt sich alles Unerklärliche auf: der verwirrte König ist Ameleys Vater, der verliebte Biber ist ein Prinz, im Kürbis steckt ein ganzes Schloss, das Hündchen singt in den schönsten Tönen und die böse Frau Wirx und ihre neidische Tochter Murxa zerspringen vor Wut in tausend Stücke.

    Die böse Frau Wirx schickt Ameley in den Wald von Munkelwust, dort soll sie den Topf Honig holen, den die Eule bewacht. Sie muss sich beeilen, denn wenn es dunkel wird, beißt ihr die Eule den Kopf ab. Aber Ameley hält sich unterwegs aus Neugier und Gutmütigkeit immer wieder auf, um sich mit seltsamen Wesen,…

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