Stück Kategorie: Komödie

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    Damen
    2
    Herren

    Wer hat Tante Myrtle gesehen?

    Der Autor, Schauspieler und Regisseur Simon Williams hat eine Komödie über einen schüchternen Mann geschrieben, den seine Frau vor Jahren verlassen hat. Leonard ist von Beruf Statistiker und lebt jetzt mit seiner halbwüchsigen und selbstbewußten Tochter Dee Dee zusammen. Außerdem hat sich auch sein agiler Vater Fred bei ihm einquartiert, der sich noch zu jung fürs Altersheim fühlt und dort wegen schlechter Führung rausgeschmissen wurde. Dee Dee und Fred versuchen vergeblich, Leonard ins Leben zurückzuschubsen oder ihn gar auf Freiersfüße zu stellen. Doch Leonard hat ein heimliches Hobby: statt am Computer Statistiken zu erstellen, schreibt er leidenschaftliche Liebesromane. Da er an einem Romanwettbewerb eines Frauenmagazins teilnehmen will, erfindet er das Pseudonym einer nicht existierenden Tante. Immer weiter verstrickt er sich in Lügen und muß zu einfallsreichen Maßnahmen greifen, um nicht den Roman-Preis und eine sich anbahnende große Liebe zu gefährden…

    Komödie in 2 Akten

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  • 4
    Damen
    3
    Herren

    Ach, du lieber Geist!

    In der Seniorenresidenz für Schauspieler „Birkenhain” ist heute ein großer Tag: Margot Buchanan, die berühmte Schauspielerin, deren Glanzrolle die „Julia” aus „Romeo und Julia” war, wird 70. Obwohl sie ihrer Freundin Freda – einer noch älteren Kollegin, die Kontakt nach „oben”, also zu den Verstorbenen pflegt – erklärt, dass sie Geburtstagsfeiern hasst, treffen nacheinander – ohne voneinander zu wissen – ein: Ihr „Ehemaliger”, der geadelte große Schauspieler Sir Leo Buchanan, dessen jetzige Gattin, Lady Buchanan, und Sadie Croft, eine junge Schauspielerin, die die „Julia” spielen soll, und sich Tipps für diese Rolle von Margot erwartet. Unser Star, der Schwerenöter Leo, gerät bei den Damen so zwischen die Fronten, dass er vor Aufregung einem Herzanfall erliegt.
    Da es sich aber um eine Komödie handelt, ist er unmittelbar darauf als Geist wieder da. Und erlebt nun – wobei ihm Freda als „Dolmetscherin” zu seinen „Lieben” dient – was sich nach seinem Tod zwischen den Damen abspielt.
    Wie sich nach vielen amüsanten Verwicklungen doch noch ein „Happy End” ergibt, macht den Reiz dieser neuen Komödie von Simon Williams aus.

    Komödie in 2 Akten

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  • 4
    Damen
    5
    Herren

    Bunbury oder Das Vergnügen, Ernst zu sein

    Bunbury hat Algernon Moncrieff sich als hilfsbedürftigen Kameraden erfunden, um dem gesellschaftlichen Rigorismus seiner Tante Lady Bracknell zu entgehen. Und weil er dieses Entschuldigungsprinzip auch jedem anderen zutraut, enträtselt er leicht das Geheimnis seines Freundes Jack Worthing, der sich Ernst in der Stadt und Jack auf dem Land nennt. Die beiden Individualisten tricksen den ordnungsfixierten Verhaltenskodex der in Lady Bracknell personifizierten viktorianischen Gesellschaft aus und setzen ihre Heiratsabsichten mit zwei blutjungen Mädchen durch, deren raffiniert unschuldiges Spiel mit den gesellschaftlichen Gepflogenheiten sie fasziniert. Ernst muß heißen, wer ihr Mann werden will, und mit Vergnügen wird der nötige Zufall herbeigeführt, um formalen Konditionen zu entsprechen. Zeitlos, was an der Oberfläche sichtbar wird: Rhetorische Gefühlsposen als Show für die Mitwelt. Aber auch der Kern von Wildes Lebensstoff wird heute zum Grundkonsens: einer Fiktion ist die Anerkennung als Realität zu verschaffen, wenn es gelingt, diese Fiktion als Realität darzustellen. „In wichtigen Dingen ist Stil überzeugend“, sagt Gwendolen, „nicht Glaubwürdigkeit“. (HHF)

    Komödie in 3 Akten

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  • 2
    Damen
    5
    Herren

    Eine Frau aus der Provinz *

    Darja, die Frau des kleinen Kreisbeamten Alexej, steht zwischen den Welten. Als Pflegetochter einer Adelsfamilie ist sie aufgewachsen im Kraftfeld von kultureller Bildung und Weltläufigkeit, hat ihr Französisch gelernt und auch die Liebe zur Musik. An der Seite des herzensguten Alexej, dessen Beamtenhaushalt in der Provinz Darja aufopferungsvoll führt, sind die Verhältnisse dagegen ärmlich, geistfern und eng. Darjas Erinnerungen an die Weite des Horizonts in Jugendtagen flackern nur noch auf kleinster Flamme.

    Neu entfacht wird dieses Feuer jedoch, als Graf Ljubin aus St. Petersburg seinen Besuch ankündigt, um mit Alexej über Geschäfte zu verhandeln. Graf Ljubin, das war der Mann ihrer jugendlichen Träume, Sohn ihrer reichen Pflegeeltern, gut aussehend, feinfühlend, mit allen Chancen. Heute hat Graf Ljubin von seiner Aura etwas eingebüßt: geschäftlich geht es bergab und die Falten pudert er sich fort. Dennoch arrangiert Darja ein kleines, intimes Tête-à-Tête beim Essen. Mit weiblichem Charme soll dem Grafen die Idee schmackhaft gemacht werden, sie nach St. Petersburg mitzunehmen – sie und den rasend eifersüchtigen Alexej.

    „Im wirklichen Leben“, hat Tschechow gesagt, „verbringen die Menschen nicht jede Minute damit, einander zu erschießen, sich aufzuhängen und Liebeserklärungen zu machen.“ Stattdessen nehmen sie ihre Mahlzeit ein, „und inzwischen ist ihr Glück gemacht oder ihr Leben ruiniert.“ Darin aber liegt die Leistung des Realismus: er hebt die Verhältnisse, in denen Menschen leben, in die Sphären der Poesie, ohne ihnen auch nur ein Gramm Wirklichkeit abzuziehen. Iwan S. Turgenjew war einer seiner größten Pioniere.

    Komödie in einem Akt

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  • 6
    Damen
    5
    Herren

    Teufelsley

    Farce in 3 Akten

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  • 5
    Damen
    6
    Herren

    Spuk

    Farce in 3 Akten

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  • 6
    Damen
    6
    Herren

    Kuckucksei

    Komödie in 3 Akten

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  • 7
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    11
    Herren

    Klunker

    Farce in 3 Akten

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  • 4
    Damen
    4
    Herren

    Spätzündung

    Komödie in 2 Akten

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  • 1
    Damen
    5
    Herren

    Rauhe See

    „Rauhe See“ ist eine Bearbeitung von Ferenc Molnars „Spiel im Schloß,“ die im Auftrag des National Theatre entstand. Stoppard verlegt die Handlung auf einen Ozeandampfer, der von Southampton nach New York fährt, führt Teile eines Broadway-Musicals aus den 20er Jahren ein und variiert Molnars Grundthema des Wechselspiels von Realität und Illusion.

    Komödie mit Musik in 2 Akten

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