Stück Kategorie: Komödie

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    Damen
    3
    Herren

    Teerosen

    Eigentlich hatte Bella alles im Griff. Ihren Mann Dominik hat sie verlassen, vor Jahren schon, er las keine Gedichte, ging nicht ins Museum und verwechselte Dativ mit Akkusativ. Außerdem war er rastlos, vor allem im Hinblick auf Frauen. Alban dagegen, Professor der Zoologie, ist wunderbar langweilig. Das Leben mit ihm verläuft in geruhsamen Bahnen, sieht man einmal von der Rabenkolonie ab, die zu Untersuchungszwecken das Schlafzimmer bevölkert.

    Doch wie entwurzelt ist Bella, als sie herausfindet, dass ihr Rabenprofessor ein Verhältnis mit ihrer Tochter Teddy hat und diese bald heiraten will. Von jetzt an geraten die Dinge auf eine reichlich schiefe Bahn. Denn plötzlich steht auch Dominik wieder bei ihr auf der Matte, er sehnt sich auf einmal nach familiärer Ruhe und Geborgenheit. Bella hat die Lage kaum halb verdaut, da ist ihr Ex-Mann auch schon ihr neuer Liebhaber.

    Allerdings nur, bis Theodor, ein junger Arzt mit Idealen, auf der Bildfläche erscheint. Theodor wird erst versehentlich angeschossen, dann zum verständnisvollen Freund und schließlich Bellas Verlobter. Doch ob ausgerechnet Theodor der richtige Mann ist, um endlich Wurzeln zu schlagen? Tochter Teddy hat jedenfalls auch ein Auge auf den verträumten Arzt geworfen. Und Dominik, der geschiedene Ex-Lover, rechnet sich trotz allem noch Chancen bei Bella aus…

    Wie Teerosen in einer teuren Vase, die langsam verwelken, so sieht Theodor die entwurzelte Bella. Lotte Ingrischs „Teerosen“ ist eine einfühlsam-bissige Komödie über den Irrwitz des Alterns und das lange Warten auf Liebe.

    Komödie in 3 Akten

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  • 2
    Damen
    3
    Herren

    Liebestod

    Fränzi hat ihr Sozialleben auf einen Gummibaum beschränkt. Seit zwanzig Jahren keine Reisen, kein Telefon, keine Freunde. Nur die tagtäglich zärtliche Pflege des Baumes, der auf den Namen Felix hört. Bis der neue Untermieter Daniel in der Tür steht, ein Öko wie er im Buche steht, der Schalmei spielt, mit seiner Wünschelrute Energiefelder austestet und die menschliche Rasse für einen Parasiten hält, von dem es die Erde zu befreien gilt. Man versteht sich auf Anhieb ganz gut.

    Deutlich turbulenter wird es, als dann auch noch Sybille auftaucht, Daniels Mutter, die ihren Jungen finden will, bevor die Polizei es tut: „Anstiftung zum Massenselbstmord“ könnte die Anklage lauten, weil Daniel auf der Straße wildfremde Menschen anspricht und versucht, vom ökologisch wertvollen Schritt zur Selbstentleibung zu überzeugen, dem „Liebestod“, also einem Tod dem geschundenen Planeten zuliebe.

    So viel Misanthropie kommt nicht von ungefähr. Denn die Ehe zwischen Sibylle und Daniels Vater steht unter keinem guten Stern, seitdem dieser eine Affäre mit Daniels Frau Yvonne begonnen hat. Mittlerweile hat aber auch Yvonne den Vater mit einer Bankdirektorin betrogen, weshalb dieser wiederum tatsächlich Selbstmord begehen könnte. Und schließlich stellt sich noch heraus, dass Daniels Vater Felix ist, nicht Felix der Gummibaum, sondern Fränzis Ex-Mann, ein erfolgreicher Richter, der sie vor zwanzig Jahren sitzen gelassen hat…

    „Wir sind ein Verbrechen, das sich selbst begeht“, stöhnt Daniel, und wer wollte ernsthaft widersprechen, angesichts derart störungsanfälliger Familienverhältnisse? Doch Lotte Ingrisch lässt noch einmal Gnade vor Recht ergehen: Es gibt blaue Flecken, es fallen Schüsse, und in so manchen Kaffee wird Gift gemischt, aber die Apokalypse wird am Ende noch einmal vertagt.

    Komödie in 3 Akten

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  • 5
    Damen
    4
    Herren

    Die Kybernetische Hochzeit

    Eine schöne neue Maschinenwelt bricht an, das digitale Zeitalter erreicht das Wiener Märchenland. Dort will Zauberer Atomitsch von Magie auf Wissenschaft umrüsten und verpfändet deshalb Zauberstab und Zauberbuch im Tausch gegen Transistoren, Satelliten und Zyklotronen. Die Medienrevolution hat gerade erst begonnen, da wird Atomitsch schon von promethischem Eifer erfasst. Denn durch die Automatisierung der Wunder erscheint die Austreibung Gottes zum Greifen nah: Himmelfahrt gibt’s mit Atomantrieb, Seligkeit wird chemisch hergestellt, Unsterblichkeit genetisch, und Gott selbst wird eine allwissende Maschine, der Computer Ohuwu.

    Doch zuvor müssen noch alle Reste archaischen Götterglaubens in den Menschen gelöscht werden, wozu sich Atomitsch per Teufelspakt des Kasperls Sibiwiwi bedient. Der ist unglücklich verliebt in Pfandleiher-Tochter Mefferl, die allerdings nur Augen für den schönen Engel Seraphim hat. Wie es überhaupt Frauen sind, die stur festhalten am alten Dämonenglauben, an Geheimnis, Spontaneität, Liebe und derlei Antiquitäten. Die neue Stufe der Evolution soll daher geschlechtslos sein, eine endgültige Emanzipation von der Natur. Wozu das Kasperl erst mit einer Rakete ins All geschossen wird, um dort dem Engel die Flügel auszureißen, und sich schließlich vermählen muss mit dem Superrechner Ohuwu, der kybernetischen Mutter einer neuen Generation von Mensch-Maschinen-Hybriden…

    Kasperle trifft Stephen Hawking, das technische Zeitalter bricht in die Welt der Feen und Geister ein – Lotte Ingrisch beweist mit „Die Kybernetische Hochzeit“, dass es nur ein wenig Relativitätstheorie braucht, um das Theater in ein Wurmloch zu verwandeln, das die verschiedenen Raumzeiten im Multiversum spielend verbindet. Das Ergebnis ist eine bitter-komische Dystopie, in der Aufklärung schlagartig in ihr Gegenteil umschlägt – den Götzendienst an der Maschine – und die Menschheit fröhlich ihrem Untergang entgegentorkelt. Denn die Maschine braucht ihren Erschaffer schon lange nicht mehr…

    Weltenkomödie

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  • 3
    Damen
    3
    Herren

    Geisterstunde
    oder
    Vorleben mit Nachteilen

    Das Haus der Schneiderin Ida, zur Zeit des Biedermeier. Schmetterlingsnarr Kuno will seiner Ida gerade den Antrag machen, da kommt es zu einer folgenreichen Verwechslung. Auch die Bäckermeisterin Glöckl heiratet, und zwar einen Herrn, der für sein Leben gern Schmetterlinge sammelt. Kann es allen Ernstes zwei Schmetterlingsnarren in einem Ort geben? Ida will das nicht glauben, ersticht in rasender Eifersucht die Bäckermeisterin, nebst zweier Nonnen, die zu unglücklichen Zeugen des Geschehens wurden, und bemerkt den Fehler erst, als der wahre Bräutigam der Glöckl den Laden betritt – mit Schmetterlingsnetz.

    Das Haus der Schneiderin Ida, jetzt ein Bordell, zur Zeit der Jahrhundertwende. Madame Paulinchen ist untröstlich, denn sollte es in ihrem Etablissement weiter spuken, kann sie dicht machen – wer will schon eine Hure aus dem Jenseits? Ida jedoch, die als Schmetterling durch ihre alten Räume geistert, wartet noch immer auf Erlösung. Aber was sich liebt, das kommt immer wieder zusammen, auch in einem späteren Leben. Nur hat Pater Alois, der engagiert worden ist, das Haus zu exorzieren, vergessen, wer er in einem früheren Leben für Ida gewesen ist. Und als es ihm langsam dämmert, da reißt sie die Gegenwart auch schon wieder auseinander.

    Das Haus der Schneiderin Ida, jetzt das Reisebüro „Kosmos“, Zeit: Gegenwart. Eine Reisegruppe wartet auf den Bus nach Neapel. Jeder hat jeden schon einmal gesehen – ohne es zu wissen. Werden Ida und Kuno sich wieder erkennen?

    Vergangenheit im üblichen Sinne gibt es bei Lotte Ingrisch nicht, nur das ständige Ineinander der Zeiten. Das Theater ist die Ewigkeit, dort gibt nur ein einziges Ensemble, das in einem fort neue Stücke spielt. Die Garderobe ist der Tod, hier wird man für die nächste Rolle ausstaffiert. Und das Publikum? „Es gibt keins“, sagt die ewige Wiedergängerin Ida, „wer zuschaut, spielt mit.“

    Komödie in 3 Akten

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  • 3
    Damen
    4
    Herren

    Die Wirklichkeit
    oder
    Was man dagegen tut

    Der sprichwörtliche „Wiener Schmäh“ ist nicht nur die leicht frotzelnde Konversationsart österreichischer Hauptstadtbewohner, er ist zugleich die hohe Kunst der Irreführung, des virtuos gezimmerten Lügengebäudes, sei es zur sarkastischen Bloßlegung oder zur arglistigen Manipulation der Wirklichkeit. In Lotte Ingrischs „Die Wirklichkeit oder Was man dagegen tut“ ist der „Schmähtandler“ – eigentlich der notorische Lügner, hier ein Masken- und Kostümverleiher – das heimliche Zentrum einer Gesellschaft, die mehr den Schein will als das Sein: „Ich leb’ von der menschlichen Unzufriedenheit. Wo die Hoffnung welkt, blüht der Schmäh.“

    Ambrosius Krk, ein vom Leben schon etwas gezeichneter Flickschneider, begegnet am Wurstelprater der Witwe Valerie Ratzensamt, spezialisiert auf trostlose Ehen, die mit dem verfrühten Tod des Mannes enden. Man hält sich gegenseitig für die Lösung aller Probleme: sie ihn für einen General mit dicker Pension, er sie für Frau Kommerzialrat a.D. Um jedoch den glückseligen Hafen der Ehe mit Erbanspruch zu erreichen, muss erst noch etwas Schminke auf die Wirklichkeit. Der Schmähtandler hilft: Kurzerhand werden Generalsuniform und angemessenes Mobiliar organisiert, wird Ambrosius’ Tochter Ariane zum Stubenmädchen degradiert, Valeries pubertierender Sohn zum Botschafter befördert sowie Drehorgelfrau Mascha und Bettler Kasimir als fürstliche und richterliche Verwandtschaft eingestellt.

    Der Schmäh der Lotte Ingrisch, die hier den faulen Zauber einer im Kern ganz auf Gewinnstreben abgestellten Welt desavouiert, ist zunächst von der boshaft-sarkastischen Art. Und doch ist da zugleich immer eine tiefe Sympathie spürbar, ein Einverständnis damit, dass diese Welt nicht anders bewältigt werden kann als mit ihrer Verzauberung. Kurz, nachdem Ambrosius und Valerie sich in der Hochzeitsnacht gegenseitig das Gift verabreichen, das sie reich machen soll, kommt es zum Moment der Wahrheit, indem sich beide als Seelenverwandte erkennen. Danach sterben sie einen fast romantischen Tod.

    Tragische Posse mit Gesang in 7 Bildern

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  • 3
    Damen
    2
    Herren

    Die Fünfte Jahreszeit

    Die Aussicht im Altersheim ist schlecht, blickt man doch direkt auf den Friedhof. Am Fenster ihres Zimmers sitzen Fanny und Rosamund, zwei ältere Damen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Rosamund hat ihr Leben voll ausgekostet und ist noch nicht satt, Fanny hingegen blickt wehmütig auf die Vergangenheit zurück, auf die verpassten Chancen und den Verlust ihrer einzigen großen Liebe. Zusammen wollen sie es noch einmal wissen, sich beweisen, dass im Altersheim nicht Endstation ist, und wagen den Ausbruch.

    Dieser Ausbruch führt sie geradewegs in die Zelle des vermeintlichen Sexualstraftäters Adrian, eines alten Brieffreundes von Rosamund, mit dem sie in ein neues Leben durchstarten möchte. Doch der hat gerade ganz andere Sorgen. Er hat bemerkt, dass die Polizistin Mariclaire, mit der er einen heißen Flirt begonnen hat, womöglich seine Tochter ist. Die Ankunft der beiden Flüchtlinge aus dem Altersheim macht die Verwirrung nun komplett. Nicht nur, dass Adrian nicht der ist, den Rosmund erwartet hat. Fanny erkennt in ihm auch Bubi wieder, ihre einzige große Liebe, die sie vor Jahrzehnten aus den Augen verloren hatte.

    So stürzen sich die beiden abenteuerlustigen Damen noch einmal mit Haut und Haar in die Wogen des Lebens, folgen der Spur ihrer Träume, werden vom Glück heimgesucht wie von bitteren Enttäuschungen und lernen schließlich, dass eben dies das Leben ist: etwas Altes immer wieder neu anzufangen. Als am Ende wieder alles möglich zu sein scheint, hat sie für Rosamund und Fanny begonnen: die fünfte Jahreszeit.

    Lyrische Komödie in 5 Akten

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  • 1
    Damen
    1
    Herren

    Damenbekanntschaften
    I. Ein Abend zu Dritt –
    II. Letzte Rose –
    III. Donau so blau –
    IV. Vanillikipferln

    Der Tod ist in den Mördereien von Lotte Ingrischs „Damenbekanntschaften“ kein Skandal, nicht die ultima ratio und auch nicht der größte anzunehmende Unfall. In seiner beiläufigen und zartbitteren Nonchalance ist er vielmehr der Anlass, von den Unfällen des Lebens zu erzählen, vom skandalösen Treiben der Menschen, von der tragischen Komik eines Seelenkrieges zwischen Frauen und Männern, die nebeneinander leben und doch nichts voneinander wissen, mit aller Macht aneinander festhalten und einander gerade deshalb immer wieder verlieren. Freundlich, aber maliziös, die Gräben auszuleuchten, in die wir tagtäglich purzeln, das ist die große Kunst der Lotte Ingrisch.

    ABEND ZU DRITT: Pianist Josef Goldhörndl hat sich mit seiner Frau Fanny in einer Zwischenwelt eingerichtet. Als spirituelles Medium schlüpft er zur Unterhaltung seiner gelangweilten Frau allabendlich in die Rolle von berühmten Toten. Doch eines Abends taucht dabei unverhofft Josefs anderes Ich auf, jenes Ich, das er hätte sein können, hätte es da nicht Fanny gegeben…

    LETZTE ROSE: Ein Fotograf, der Gespenster auf Zelluloid bannt: Mit seiner etwas antiquierten Kamera vermag er die Menschen mitsamt ihren Träumen abzulichten. Das führt zu Überraschungen, wie bei Mizzi, die eigentlich nur ein Verlobungsfoto machen lassen wollte, sich nun aber plötzlich zum Fotografen hingezogen fühlt.

    DONAU SO BLAU: Auch hier kommen die Geister nicht zur Ruhe. Der alte Hofrat hat sich einst wegen einer unglücklichen Liebe aus dem Fenster gestürzt, jetzt sitzt er im Rollstuhl und muss gepflegt werden. Als er merkt, dass die neue Pflegerin seine alte Liebe ist, muss er zur Tat schreiten und die Gegenwart auslöschen, um die Illusion der Vergangenheit zu bewahren.

    VANILLIKIPFERLN: Als er das Fräulein Emma auf dem Friedhof kennenlernt, denkt sich der alte Oberbaurat zunächst nichts Böses. Man versteht sich, trifft sich auf einen Kaffee, wozu die Dame Vanillekipferln beisteuert. Zu spät erst erfährt er, dass Emma ihren Vater und seine Geliebte ins Jenseits befördert hat – mit Vanillekipferln.

    Vier Mördereien

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  • 3
    Damen
    3
    Herren

    Frühstück bei Rififi

    Der ungewöhnliche Schauplatz dieses Lustspiels von Wolfgang Spier und Pit Fischer ist eine altmodische Reinigung in der Hafengegend von London. Besitzerin dieser Reinigung ist Mrs. Turtle, die zu ihrer Überraschung vom Verband der chemischen Reinigungen für ihre „vorbildliche Kundenbetreuung“ die goldene Waschtrommel verliehen bekommt, sowie eine Reise nach Kenia, die mit diesem Preis verbunden ist. John Delgrave — angeblich vom Fachverband der chemischen Reinigungen — überreicht Mrs. Turtle ihren Preis und stellt ihr Peter Whitemaker vor, der sie während der zweiwöchigen Ferienreise vertreten wird. Kaum jedoch hat Mrs. Turtle ihre Reise angetreten, gehen merkwürdige Veränderungen in der Reinigung vor. Nicht, daß in den „Katakomben der Schmutzwäsche“ nun schmutzige Wäsche gewaschen wird, nein, hier wird vielmehr gefrühstückt wie bei Tiffany und eingebrochen wie bei Rififi. Kundinnen bedienen sich selbst, Polizisten machen auf ihrem Streifengang seltsame Entdeckungen, eine Zoologin samt ihrer Giftschlangen wird in das Geschehen verwickelt bis zu guter Letzt sich alles am Silvesterabend in einem Feuerwerk der Überraschungen auflöst.

    Lustspiel in 6 Szenen

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  • 5
    Damen
    10
    Herren

    Aktentaschen *

    Komödie in 3 Akten

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